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Konduktive Erwärmungsanlagen

Gleichmäßige Erwärmung des Materials
Bei der konduktiven Erwärmung bildet das zu erwärmende Gut einen Teil des elektrischen Stromkreises. Das Gut wird somit direkt vom elektrischen Strom durchflossen, so dass infolge seines elektrischen Widerstandes gemäß dem Joulschen Gesetz eine Erwärmung des Gutes erfolgt.
Aufgrund ihrer hohen Wirtschaftlichkeit stellt die konduktive Erwärmung (Widerstandserwärmung) eine echte Alternative zu herkömmlichen Erwärmungsverfahren dar. Die hohe Wirtschaftlichkeit wird durch folgende Vorteile gegenüber konventioneller Erwärmung erreicht:
- schnelle Produktionsbereitschaft, keine Ofen-Vorwärmzeiten
- reproduzierbare und gleichmäßige Erwärmung
- geringer Platzbedarf
- kein Leerlaufverbrauch
- keine Abgasentwicklung
- kein Energieverbrauch bei Betriebsunterbrechungen
- hohe Taktzeiten
- preiswerte Werkzeuge
- kurze Rüstzeiten
- steuerbare Aufheiz- und Haltezeiten
- hoher Wirkungsgrad bei minimaler Raumerwärmung
- geringer Wartungsaufwand
Weitere Vorteile sind:
- minimale Materialverzunderung
- gleichmäßige Erwärmung über den Querschnitt
- keine Grobkornbildung
- keine Randendkohlung
- Einsatzmöglichkeiten für großen Abmessungsbereich
Jede Anlage wird auf die speziellen Kundenwünsche bzw. Kundenspezifikationen ausgelegt, damit eine optimale und somit wirtschaftliche Nutzung des Verfahrens gewährleistet ist.
- Geringe Rüstzeiten, Einfache Werkzeuge und steuerbare Aufheiz- und Haltezeiten
- Einfache Bedienung
- Geringer Platzbedarf, Einsatzmöglichkeiten für großen Abmessungsbereich


